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Kommentare zu: jesus am fluss http://www.blog.schroeder-roadshow.de/?p=620 Rock'n'Roll-Chansons vom Hinterhof der Träume Tue, 21 Nov 2017 04:11:57 +0000 http://wordpress.org/?v=2.7.1 hourly 1 Von: Bruno Linnartz http://www.blog.schroeder-roadshow.de/?p=620&cpage=1#comment-43 Bruno Linnartz Mon, 13 Jul 2009 10:11:43 +0000 http://www.blog.schroeder-roadshow.de/?p=620#comment-43 alte dürener Nase, schon 1974, im Proberaum der damals noch unrenovierten alten Mühle in Düren, bei Temperaturen um den Gefrierpunkt, lauschte ich Deinen außergewöhnlichen Sax-Künsten. Die Band hieß "PINEAPPLE" mit Peter Mohr an den Drums und Winnie am Bass........ Du, Günter Komposch, hattest den Jesus gerade erst kreiert. Später, 1980 im "Schroeder Rockpalast" in Stolberg-Vicht hörte ich Dich fast täglich im Treppenhaus das richtige Blatt finden. Das war unser stets begleitender Hintergrund-Sound..... Wir beide fuhren von der Rockpalast-Aufzeichnung in Berlin mit dem Band-Truck nonstop durch nach Amsterdam....."Zwei Dürener im Paradies"....und was war der Richard stinkisch als der letzte Tropfen Diesel tagsdrauf noch nicht mal bis zur Tanke reichte.......... Fast 30 Jahre sind vergangen.... ich werde Dich alten Querdenker nie vergessen ! Bruno alte dürener Nase,

schon 1974, im Proberaum der damals noch unrenovierten alten Mühle in Düren, bei Temperaturen um den Gefrierpunkt, lauschte ich Deinen außergewöhnlichen Sax-Künsten. Die Band hieß “PINEAPPLE” mit Peter Mohr an den Drums und Winnie am Bass……..
Du, Günter Komposch, hattest den Jesus gerade erst kreiert.
Später, 1980 im “Schroeder Rockpalast” in Stolberg-Vicht hörte ich Dich fast täglich im Treppenhaus das richtige Blatt finden. Das war unser stets begleitender Hintergrund-Sound…..
Wir beide fuhren von der Rockpalast-Aufzeichnung in Berlin mit dem Band-Truck nonstop durch nach Amsterdam…..”Zwei Dürener im Paradies”….und was war der Richard stinkisch als der letzte Tropfen Diesel tagsdrauf noch nicht mal bis zur Tanke reichte……….
Fast 30 Jahre sind vergangen…. ich werde Dich alten Querdenker nie vergessen !

Bruno

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Von: sheyk rAleph http://www.blog.schroeder-roadshow.de/?p=620&cpage=1#comment-40 sheyk rAleph Tue, 23 Jun 2009 20:50:51 +0000 http://www.blog.schroeder-roadshow.de/?p=620#comment-40 Mann, ich war 16, stand auf der Domplatte und wußte nicht wirklich wohin. Mit ur alten Tablas unterm Arm und keiner Kohle im Sack hast du mich auf eine der geilsten Feten des Jahrhunderts nach Oberhausen mitgeschleppt. Die durchgeknallten Jungs mit hunderten von Gongs, deine Impros, die Mädels, der Gesang...Alles Farben einer Erinnerung, einer Erinnerung auch an Dich. Wir haben uns nie wiedergesehen, aber dein Mix Tape von damals habe ich immer noch. Jetzt hat dein Kahn abgelegt, Ahoi Jesus! rAleph Mann, ich war 16, stand auf der Domplatte und wußte nicht wirklich wohin. Mit ur alten Tablas unterm Arm und keiner Kohle im Sack hast du mich auf eine der geilsten Feten des Jahrhunderts nach Oberhausen mitgeschleppt. Die durchgeknallten Jungs mit hunderten von Gongs, deine Impros, die Mädels, der Gesang…Alles Farben einer Erinnerung, einer Erinnerung auch an Dich. Wir haben uns nie wiedergesehen, aber dein Mix Tape von damals habe ich immer noch.
Jetzt hat dein Kahn abgelegt,
Ahoi Jesus!

rAleph

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Von: Rich http://www.blog.schroeder-roadshow.de/?p=620&cpage=1#comment-39 Rich Wed, 17 Jun 2009 13:08:37 +0000 http://www.blog.schroeder-roadshow.de/?p=620#comment-39 Tja, so kann’s gehen – schwupps, stehen Jesus und ich, nach bald dreißig Jahren, mal wieder gemeinsam auf einem Plakat…! Auf einer Bühne, hätte ich fast gesagt, aber … das hat ja nicht mehr sollen sein. Und wer hätte vor dreißig Jahren gedacht, dass ausgerechnet Jesus der erste von uns sein würde, der die Bühne für immer verlässt, ein Kollege, den anscheinend nie irgendwas oder irgendjemand unterkriegen konnte… Ich möchte im Gegenteil heute wetten, dass damals jeder all seine Kohle auf mich gesetzt hätte. Tja, so kann’s gehen. Wir waren ja mal fast so was wie berühmt, Jesus, ich und unsere Schroeder Roadshow. Und wenn man berühmt ist, muss man gelegentlich Interviews geben. Bei manchen Journalisten kann man dann nach zehn Minuten aufstehen und sagen “Danke für das Gespräch”, weil sie sich nicht im Geringsten auf das Interview vorbereitet und keine Ahnung haben, wem sie da überhaupt warum gegenüber sitzen; andere haben sich zumindest ein bisschen schlau gemacht; und dann gibt es ein paar wenige, die so richtig Bescheid wissen. So fragte mich eines Tages Anfang der 80er ein Typ von irgendeiner Stattzeitung: “Hör mal, wie kann denn eine Band mit so einer merkwürdigen Chaoten-Mischung überhaupt funktionieren – hier z.B. der penetrant nüchterne Beracz, da einer wie Jesus, der sich gleich nach dem Frühstück den ersten Joint baut, und da ein wandelndes Pittermännchen wie du?” Tja. Da musste ich lange überlegen. Was will man darauf antworten, als jemand, der zum Frühstück am liebsten einen Piccolo bestellt, um sich vom Kater des Vorabends nicht den ganzen kommenden Tag versauen zu lassen? Vor allem: Was will man da als Antwort in dieser Zeitung lesen? “Funktionieren? Die Schroeder Roadshow?!” Ich musste mir allerdings eingestehen, dass ich mir darüber bis dahin überhaupt noch keine Gedanken gemacht hatte; der Eine von uns war halt so und der andere so – da änderst du eh nix dran und nimmst es am besten einfach hin, wie es ist. Schließlich gibt es da auch ein paar Gemeinsamkeiten. Die müssen reichen. Wenn ich so viele Jahre später schon mal an diese Zeit zurück denke, muss ich außerdem sowieso feststellen, dass alles, was damals so passierte, in meinem Hirn in einem ziemlichen Nebel versunken ist. Es ist schon komisch, z.B. irgendwo in, sagen wir, Schwaben unterwegs zu sein, und plötzlich spricht einen jemand an: “He, du bischt doch der von die Schroederles! Kannscht di’ no’ an des Konzert bei ons in Ingedinge erinnere’? In dera Stadthall’? Achtesiebzig? Des woar echt sub’r! Weischt no’?” Ingendingen? Nö. Weiß ich nicht. Wahrscheinlich hab ich mir schon an einer Raststätte 300 Kilometer vor Ingendingen das erste Sixpack eingesackt, und auf 300 Kilometern gibt’s eine Menge Raststätten. Die Autobahnausfahrt von Ingendingen sah genau so aus wie all die anderen Ausfahrten, das Jugendzentrum oder die Mehrzweckhalle dort sah genau so aus wie all die anderen Jugendzentren oder beschissenen Mehrzweckhallen, die Garderobe war genau so ungemütlich und kalt wie all die anderen, die obligate labberige Pizza war genau so warm wie das Bier, also auch wie immer; das Volk vor der Bühne sah genau so aus wie das an den Abenden davor, und sie lachten, klatschten und schrien an genau denselben Stellen wie all die anderen. Und die Kneipen, in denen man nach den Gigs die Sau rausließ, kann doch eh kein Mensch auseinanderhalten. Und wer will das überhaupt? Wozu? Umso mehr wunderte ich mich, als sich eines Tages unterwegs unser Jesus, ein Notizbuch in der Hand, im Bandbus neben mich setzte und sagte: “He, Rich, heute Abend müssen wir aber ‘nen Schnaps zusammen trinken, wa’?” Bidde? Jesus? Schnaps? “Ja”, sagte er und klopfte auf das Notizbuch, “heute ist unser 777. Gig. Das ist doch ‘ne Schnapszahl, oder?” Ich war platt – ausgerechnet dieser Saxophon kauende, Bananen lutschende, dauerkiffende Chaot von einem anderen Planeten führte penibel Buch über unsere Auftritte…! Na, das wäre doch mal eine Antwort für den Stattzeitungsmenschen gewesen! Tja, so kann’s gehen. Am Ende waren es, glaube ich, über tausend Gigs. Über tausend, und wenn ich mich richtig anstrengen und konzentrieren würde, kriegte ich heute vielleicht sogar noch achtzig davon zusammen. “Ja, Rich, und wahrscheinlich sind da allein die dreißig dabei, die wir in München in ein und demselben Laden gespielt haben! Hättest vielleicht doch nicht so viel Bier in dich reinschütten sollen!” Ja. Vielleicht. Vielleicht beweist das aber auch nur, dass Passivkiffen auch nicht gerade gut fürs Gehirn ist. Tausend Gigs – das sind, grob geschätzt, über dreihunderttausend Kilometer, über zehntausend Stunden in einem Bus, an die dreitausend Stunden in einer Garderobe, zweitausend auf einer Bühne – und immer törnst du mit …! Da muss doch was hängen bleiben! Bzw.: Wie soll denn da was hängen bleiben?! Und wie soll man das nüchtern aushalten? Apropos nüchtern aushalten. Tausend Konzerte. Und gegen Ende eines jeden dieser tausend Abende spielt die Band diese Ballade. Diese wunderschöne, zu Herzen gehende Hymne. Drei Strophen, fünf Refrains, und spätestens bei diesem Song stehen vor der Bühne alle, liegen sich in den Armen, wiegen sich im Takt der Musik, singen mit leuchtenden Augen die letzten Refrains mit, die Musik steigert sich, steuert auf einen Höhepunkt zu … Und dann macht die Band einen Break, alle hören auf zu spielen, jeder Atem stockt … Die Münder da unten bleiben offen stehen, verharren in einem seligen, gespannten Lächeln, als würde, wie es in einem anderen Lied der Band heißt, die Erde für ‘nen Herzschlag stille steh’n … Und dann setzt, in diesen fast feierlichen Moment der Stille, ein einsames Saxophon ein, trifft jeden mitten ins Herz, hebt ab zu diesem zu Tränen rührenden Solo, und die Band steigt wieder ein, geht mit, trägt die Melodie, treibt sie nach vorne, nach oben, nach … nach Hause? Und spätestens da gehört die Halle uns, gehören alle Herzen da unten uns – und das Leben ist schön. Tja, so kann’s gehen. Aber wir sind ja nicht nur Musiker – wir sind auch Komiker. Komödianten. Verrückte. Wir machen Unsinn und Blödsinn auf der Bühne, erzählen Witze, spielen Sketche. Wir verarschen Gott und die Welt, wir ziehen uns lustige Hüte und bescheuerte Klamotten an. Und eines Abends kommt der Gig, der eine Gig, den ich mit Sicherheit nie vergessen werde; ich weiß nicht, war’s der hundertste, der dreihundertste – der 777ste? Oder der 778ste – der nach dem Abend mit der Schnapszahl? “He, Jungs, ich hab mir ein superneues Kostüm gebastelt”, tut unser Saxophonist eines Tages ganz geheimnisvoll. Wir sind gespannt. Neugierig. Fragen nach. Und irgendwann kann er’s dann doch nicht mehr für sich behalten: “Ich habe mir – eine goldene Maske gebaut”, verrät er uns schließlich, und seine Augen leuchten wie die eines Fünfjährigen, der sein erstes Lego-Schloss gebaut hat. Aber abends, auf der Bühne, ist alles wie immer. Bis zu dieser Ballade. Als die anfängt, verschwindet unser Kollege in der Garderobe – kein Problem, er hat ja bei diesem Song bis zu seinem Solo am Ende nichts zu tun. Zwei Strophen, Gitarrensolo, dritte Strophe, dritter Refrain, vierter Refrain, fünfter Refrain – alles läuft bestens, wie immer. Der Song tut seine Wirkung, wie immer, zweieinhalbtausend tief berührte Menschen feiern uns… Dann kommt der Break. Und unser Saxophonist kommt auf die Bühne. Ja, er trägt eine Maske. Eine wunderschöne, leuchtend goldene Maske. Okay, aus der Nähe kann man sehen, nach welcher Rezeptur sie entstanden ist – man nehme einen Haufen altes Zeitungspapier, zerreiße und zerknülle es, weiche es über Nacht in Wasser ein, rühre am nächsten Tag ein bisschen Kleister dazu, forme aus dem weich gewordenen Papierbrei, was immer man daraus formen möchte und lasse die Form, am besten über der Heizung, gut trocknen – das Ding wird hart wie Gips, und zum Schluss kann man es noch schön anmalen. Unser Saxophonist hat das Ding schön angemalt – eine übergroße, gold glänzende Maske, mit einer riesigen, gebogenen Nase und einem breiten, offen lächelnden Mund, und an den Ohren sind Löcher, durch die er ein Gummiband gezogen hat, das die Maske an seinem Kopf festhält. Sieht toll aus. Ein schlanker Mann in einem weißen Anzug, mit einem golden schimmernden Saxophon und einer golden schimmernden, archaischen Maske. Und da steht er auf der Bühne, alle Augen sind auf ihn gerichtet, und er schiebt das Mundstück seines Instruments durch den lächelnden Schlitz in seinen Mund und spielt den herzzerreißenden Auftakt zu seinem Solo. Und bricht nach zwei, drei Takten wieder ab. Erstens kann man ihn kaum hören – und zweitens setzt die Band nicht ein wie geplant, wie hundert Mal geprobt und siebenhundertsechsundsiebzig Mal gespielt. Warum nicht? Die Band kann nicht. Der Schlagzeuger ist vor Lachen von seinem Hocker gefallen, der Gitarrist hat seine Gitarre weg- und sich dem Sänger an den Hals geworfen, der Sänger kann eh kein Instrument spielen, und dass der Bassist sich gerade in die Hose pinkelt, liegt absolut nicht an den sechs Flaschen Bier, die, wie üblich, bis zu diesem Song leer geworden sind. Nein, das liegt daran, dass unser Saxophonist mit seinem Saxophon cirka drei Meter neben seinem Mikrophon steht – weil er beim Bauen seiner tollen Maske leider vergessen hat, dass er eventuell auch Augenschlitze brauchen würde. Tja, so kann’s gehen… Goodbye, Jesus - wir seh'n uns am Ende des Regenbogens. Rich Tja, so kann’s gehen – schwupps, stehen Jesus und ich, nach bald dreißig Jahren, mal wieder gemeinsam auf einem Plakat…! Auf einer Bühne, hätte ich fast gesagt, aber … das hat ja nicht mehr sollen sein. Und wer hätte vor dreißig Jahren gedacht, dass ausgerechnet Jesus der erste von uns sein würde, der die Bühne für immer verlässt, ein Kollege, den anscheinend nie irgendwas oder irgendjemand unterkriegen konnte… Ich möchte im Gegenteil heute wetten, dass damals jeder all seine Kohle auf mich gesetzt hätte. Tja, so kann’s gehen.
Wir waren ja mal fast so was wie berühmt, Jesus, ich und unsere Schroeder Roadshow. Und wenn man berühmt ist, muss man gelegentlich Interviews geben. Bei manchen Journalisten kann man dann nach zehn Minuten aufstehen und sagen “Danke für das Gespräch”, weil sie sich nicht im Geringsten auf das Interview vorbereitet und keine Ahnung haben, wem sie da überhaupt warum gegenüber sitzen; andere haben sich zumindest ein bisschen schlau gemacht; und dann gibt es ein paar wenige, die so richtig Bescheid wissen. So fragte mich eines Tages Anfang der 80er ein Typ von irgendeiner Stattzeitung: “Hör mal, wie kann denn eine Band mit so einer merkwürdigen Chaoten-Mischung überhaupt funktionieren – hier z.B. der penetrant nüchterne Beracz, da einer wie Jesus, der sich gleich nach dem Frühstück den ersten Joint baut, und da ein wandelndes Pittermännchen wie du?”
Tja. Da musste ich lange überlegen. Was will man darauf antworten, als jemand, der zum Frühstück am liebsten einen Piccolo bestellt, um sich vom Kater des Vorabends nicht den ganzen kommenden Tag versauen zu lassen? Vor allem: Was will man da als Antwort in dieser Zeitung lesen? “Funktionieren? Die Schroeder Roadshow?!” Ich musste mir allerdings eingestehen, dass ich mir darüber bis dahin überhaupt noch keine Gedanken gemacht hatte; der Eine von uns war halt so und der andere so – da änderst du eh nix dran und nimmst es am besten einfach hin, wie es ist. Schließlich gibt es da auch ein paar Gemeinsamkeiten. Die müssen reichen.
Wenn ich so viele Jahre später schon mal an diese Zeit zurück denke, muss ich außerdem sowieso feststellen, dass alles, was damals so passierte, in meinem Hirn in einem ziemlichen Nebel versunken ist. Es ist schon komisch, z.B. irgendwo in, sagen wir, Schwaben unterwegs zu sein, und plötzlich spricht einen jemand an: “He, du bischt doch der von die Schroederles! Kannscht di’ no’ an des Konzert bei ons in Ingedinge erinnere’? In dera Stadthall’? Achtesiebzig? Des woar echt sub’r! Weischt no’?” Ingendingen? Nö. Weiß ich nicht. Wahrscheinlich hab ich mir schon an einer Raststätte 300 Kilometer vor Ingendingen das erste Sixpack eingesackt, und auf 300 Kilometern gibt’s eine Menge Raststätten. Die Autobahnausfahrt von Ingendingen sah genau so aus wie all die anderen Ausfahrten, das Jugendzentrum oder die Mehrzweckhalle dort sah genau so aus wie all die anderen Jugendzentren oder beschissenen Mehrzweckhallen, die Garderobe war genau so ungemütlich und kalt wie all die anderen, die obligate labberige Pizza war genau so warm wie das Bier, also auch wie immer; das Volk vor der Bühne sah genau so aus wie das an den Abenden davor, und sie lachten, klatschten und schrien an genau denselben Stellen wie all die anderen. Und die Kneipen, in denen man nach den Gigs die Sau rausließ, kann doch eh kein Mensch auseinanderhalten. Und wer will das überhaupt? Wozu?
Umso mehr wunderte ich mich, als sich eines Tages unterwegs unser Jesus, ein Notizbuch in der Hand, im Bandbus neben mich setzte und sagte: “He, Rich, heute Abend müssen wir aber ‘nen Schnaps zusammen trinken, wa’?” Bidde? Jesus? Schnaps? “Ja”, sagte er und klopfte auf das Notizbuch, “heute ist unser 777. Gig. Das ist doch ‘ne Schnapszahl, oder?”
Ich war platt – ausgerechnet dieser Saxophon kauende, Bananen lutschende, dauerkiffende Chaot von einem anderen Planeten führte penibel Buch über unsere Auftritte…! Na, das wäre doch mal eine Antwort für den Stattzeitungsmenschen gewesen!
Tja, so kann’s gehen. Am Ende waren es, glaube ich, über tausend Gigs. Über tausend, und wenn ich mich richtig anstrengen und konzentrieren würde, kriegte ich heute vielleicht sogar noch achtzig davon zusammen.
“Ja, Rich, und wahrscheinlich sind da allein die dreißig dabei, die wir in München in ein und demselben Laden gespielt haben! Hättest vielleicht doch nicht so viel Bier in dich reinschütten sollen!” Ja. Vielleicht. Vielleicht beweist das aber auch nur, dass Passivkiffen auch nicht gerade gut fürs Gehirn ist. Tausend Gigs – das sind, grob geschätzt, über dreihunderttausend Kilometer, über zehntausend Stunden in einem Bus, an die dreitausend Stunden in einer Garderobe, zweitausend auf einer Bühne – und immer törnst du mit …! Da muss doch was hängen bleiben! Bzw.: Wie soll denn da was hängen bleiben?! Und wie soll man das nüchtern aushalten?
Apropos nüchtern aushalten. Tausend Konzerte. Und gegen Ende eines jeden dieser tausend Abende spielt die Band diese Ballade. Diese wunderschöne, zu Herzen gehende Hymne. Drei Strophen, fünf Refrains, und spätestens bei diesem Song stehen vor der Bühne alle, liegen sich in den Armen, wiegen sich im Takt der Musik, singen mit leuchtenden Augen die letzten Refrains mit, die Musik steigert sich, steuert auf einen Höhepunkt zu … Und dann macht die Band einen Break, alle hören auf zu spielen, jeder Atem stockt … Die Münder da unten bleiben offen stehen, verharren in einem seligen, gespannten Lächeln, als würde, wie es in einem anderen Lied der Band heißt, die Erde für ‘nen Herzschlag stille steh’n … Und dann setzt, in diesen fast feierlichen Moment der Stille, ein einsames Saxophon ein, trifft jeden mitten ins Herz, hebt ab zu diesem zu Tränen rührenden Solo, und die Band steigt wieder ein, geht mit, trägt die Melodie, treibt sie nach vorne, nach oben, nach … nach Hause? Und spätestens da gehört die Halle uns, gehören alle Herzen da unten uns – und das Leben ist schön.
Tja, so kann’s gehen.
Aber wir sind ja nicht nur Musiker – wir sind auch Komiker. Komödianten. Verrückte. Wir machen Unsinn und Blödsinn auf der Bühne, erzählen Witze, spielen Sketche. Wir verarschen Gott und die Welt, wir ziehen uns lustige Hüte und bescheuerte Klamotten an. Und eines Abends kommt der Gig, der eine Gig, den ich mit Sicherheit nie vergessen werde; ich weiß nicht, war’s der hundertste, der dreihundertste – der 777ste? Oder der 778ste – der nach dem Abend mit der Schnapszahl?
“He, Jungs, ich hab mir ein superneues Kostüm gebastelt”, tut unser Saxophonist eines Tages ganz geheimnisvoll. Wir sind gespannt. Neugierig. Fragen nach. Und irgendwann kann er’s dann doch nicht mehr für sich behalten: “Ich habe mir – eine goldene Maske gebaut”, verrät er uns schließlich, und seine Augen leuchten wie die eines Fünfjährigen, der sein erstes Lego-Schloss gebaut hat.
Aber abends, auf der Bühne, ist alles wie immer. Bis zu dieser Ballade. Als die anfängt, verschwindet unser Kollege in der Garderobe – kein Problem, er hat ja bei diesem Song bis zu seinem Solo am Ende nichts zu tun. Zwei Strophen, Gitarrensolo, dritte Strophe, dritter Refrain, vierter Refrain, fünfter Refrain – alles läuft bestens, wie immer. Der Song tut seine Wirkung, wie immer, zweieinhalbtausend tief berührte Menschen feiern uns…
Dann kommt der Break. Und unser Saxophonist kommt auf die Bühne. Ja, er trägt eine Maske. Eine wunderschöne, leuchtend goldene Maske. Okay, aus der Nähe kann man sehen, nach welcher Rezeptur sie entstanden ist – man nehme einen Haufen altes Zeitungspapier, zerreiße und zerknülle es, weiche es über Nacht in Wasser ein, rühre am nächsten Tag ein bisschen Kleister dazu, forme aus dem weich gewordenen Papierbrei, was immer man daraus formen möchte und lasse die Form, am besten über der Heizung, gut trocknen – das Ding wird hart wie Gips, und zum Schluss kann man es noch schön anmalen. Unser Saxophonist hat das Ding schön angemalt – eine übergroße, gold glänzende Maske, mit einer riesigen, gebogenen Nase und einem breiten, offen lächelnden Mund, und an den Ohren sind Löcher, durch die er ein Gummiband gezogen hat, das die Maske an seinem Kopf festhält.
Sieht toll aus. Ein schlanker Mann in einem weißen Anzug, mit einem golden schimmernden Saxophon und einer golden schimmernden, archaischen Maske. Und da steht er auf der Bühne, alle Augen sind auf ihn gerichtet, und er schiebt das Mundstück seines Instruments durch den lächelnden Schlitz in seinen Mund und spielt den herzzerreißenden Auftakt zu seinem Solo.
Und bricht nach zwei, drei Takten wieder ab. Erstens kann man ihn kaum hören – und zweitens setzt die Band nicht ein wie geplant, wie hundert Mal geprobt und siebenhundertsechsundsiebzig Mal gespielt. Warum nicht? Die Band kann nicht. Der Schlagzeuger ist vor Lachen von seinem Hocker gefallen, der Gitarrist hat seine Gitarre weg- und sich dem Sänger an den Hals geworfen, der Sänger kann eh kein Instrument spielen, und dass der Bassist sich gerade in die Hose pinkelt, liegt absolut nicht an den sechs Flaschen Bier, die, wie üblich, bis zu diesem Song leer geworden sind.
Nein, das liegt daran, dass unser Saxophonist mit seinem Saxophon cirka drei Meter neben seinem Mikrophon steht – weil er beim Bauen seiner tollen Maske leider vergessen hat, dass er eventuell auch Augenschlitze brauchen würde.
Tja, so kann’s gehen…

Goodbye, Jesus - wir seh’n uns am Ende des Regenbogens.
Rich

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Von: alex wiska http://www.blog.schroeder-roadshow.de/?p=620&cpage=1#comment-37 alex wiska Sat, 02 May 2009 09:54:23 +0000 http://www.blog.schroeder-roadshow.de/?p=620#comment-37 shit,die besten müssen immer zuerst gehen....wir bleiben bis zum schluss......... jesus,wir haben gute sessions zusammen gemacht. ich werde dich nicht vergessen. alex wiska shit,die besten müssen immer zuerst gehen….wir bleiben bis zum schluss………
jesus,wir haben gute sessions zusammen gemacht.
ich werde dich nicht vergessen.

alex wiska

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Von: Beate Küpper http://www.blog.schroeder-roadshow.de/?p=620&cpage=1#comment-36 Beate Küpper Wed, 29 Apr 2009 23:09:36 +0000 http://www.blog.schroeder-roadshow.de/?p=620#comment-36 Ich kanns noch gar nicht glauben. Durch Zufall, weil ich auf die "Schröder-Web-Side" gegangen bin, hab ich vom Tod von Jesus erfahren. Im Dezember hab ich zwei wirklich gute Tage mit den Schröder-Jungs im KOMM verbracht und dabei besonders mit Jesus eine innere Verbundenheit gelebt. Das ich das nun nie mehr kann macht mich fassungslos. Wir wollten uns doch wiedertreffen und musik- und kulturmässig noch einiges auf die Beine stellen.... vorbei... Grüsse alle, denen Jesus am Herzen lag. Werd ihn nie vergessen. Beate Ich kanns noch gar nicht glauben. Durch Zufall, weil ich auf die “Schröder-Web-Side” gegangen bin, hab ich vom Tod von Jesus erfahren. Im Dezember hab ich zwei wirklich gute Tage mit den Schröder-Jungs im KOMM verbracht und dabei besonders mit Jesus eine innere Verbundenheit gelebt. Das ich das nun nie mehr kann macht mich fassungslos.
Wir wollten uns doch wiedertreffen und musik- und kulturmässig noch einiges auf die Beine stellen….
vorbei…
Grüsse alle, denen Jesus am Herzen lag. Werd ihn nie vergessen.
Beate

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Von: Sebastian Tiedemann http://www.blog.schroeder-roadshow.de/?p=620&cpage=1#comment-35 Sebastian Tiedemann Wed, 29 Apr 2009 11:20:26 +0000 http://www.blog.schroeder-roadshow.de/?p=620#comment-35 Hey Jesus, mich hat es gerade umgehauen als ich davon gelesen habe, das du nicht mehr unter uns bist. Ich habe Dich als lieben und herzlichen Musiker kennen und schätzen gelernt. Du wirst im Bilde der Schröder Roadshow fehlen. Mein Beileid der Familie und den Verwandten. Sebastian Tiedemann Hey Jesus,

mich hat es gerade umgehauen als ich davon gelesen habe, das du nicht mehr unter uns bist. Ich habe Dich als lieben und herzlichen Musiker kennen und schätzen gelernt. Du wirst im Bilde der Schröder Roadshow fehlen. Mein Beileid der Familie und den Verwandten.

Sebastian Tiedemann

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Von: wolfgang salomon http://www.blog.schroeder-roadshow.de/?p=620&cpage=1#comment-34 wolfgang salomon Mon, 27 Apr 2009 12:58:40 +0000 http://www.blog.schroeder-roadshow.de/?p=620#comment-34 Ich mochte sein anarchisches Saxophonspiel! Oft haben wir uns bei vielen Festivals getroffen . Wir hatten eine gute Zeit! wolfgang salomon Ich mochte sein anarchisches Saxophonspiel!
Oft haben wir uns bei vielen Festivals getroffen .
Wir hatten eine gute Zeit!

wolfgang salomon

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Von: Claudia Roth http://www.blog.schroeder-roadshow.de/?p=620&cpage=1#comment-32 Claudia Roth Tue, 21 Apr 2009 06:26:32 +0000 http://www.blog.schroeder-roadshow.de/?p=620#comment-32 ... ein grußwort von claudia. karin wird es auf dem konzert am 20 april im zikkurat in euskirchen lesen. Liebe Karin, liebe Freundinnen und Freunde von Jesus Canneloni, dass Jesus tot ist, will mir nicht in den Sinn. Ich habe ihn doch gerade noch gesehen, und in so frischer Erinnerung, auf der Bühne, bei der Gorleben-Demo im letzten November. Dass er nicht mehr da sein soll, ist ein Gedanke, der so leer ist und absurd. Jesus war einer der herzlichsten Menschen, die ich kannte. Sein Name hat gepasst. Er hat das Böse gebannt. Und seine Musik war genauso. Wenn er spielte, war nichts Trennendes mehr zwischen den Menschen, sondern ein Wärmestrom und Liebe. Anders kann ich es nicht sagen. Wir haben 1983 viel Zeit zusammen verbracht, bei der „Heut Nacht oder Nie“-Tour von Schröder und den Scherben. Jesus war ein besonderer Freund der grünen getrockneten Gewächse. Das hatte er gemeinsam mit Britta Neander, der damaligen Scherben-Percussionistin, was die Session noch einmal besonders abgehen ließ. Ich erinnere mich an die weißen Cowboystiefel, die Jesus sich gekauft hatte und in denen er herumlief, stolz wie Bolle. Dabei waren sie mindestens zwei Nummern zu groß. Und ich erinnere mich an die Eröffnung der „Schwarz-Weiss“-Ausstellung der Elefantenpress auf einem Grünenparteiag in Nürnberg, wo er Saxophon solo spielte und eine Stimmung erzeugte, in der die Leute die Bilder zum Thema Rassismus mit ganz neuen Augen sahen. Ich weiß auch, wie schwer er es hatte in materieller Hinsicht - so, wie viel zu viele Künstler in unserem Land. Kunst zu machen, finanziell immer mit den Rücken an der Wand, das ist nicht romantisch. Es ist eine schwere Last, die einem das Leben vergällen kann. Ich würde mir so sehr wünschen, dass das Benefizkonzert für die Menschen, mit denen Jesus Canneloni am engsten zusammen war, etwas von dem zurückgeben kann, was er uns gegeben hat. Und für Jesus wünsche ich mir, dass die Session weitergeht, zusammen mit Britta und Rio, im Himmel oder sonstwo: - „See You in heaven!“ - Jesus, spiel´ den „Great gig in the sky!“ Herzlich – Claudia Roth … ein grußwort von claudia. karin wird es auf dem konzert am 20 april im zikkurat in euskirchen lesen.

Liebe Karin,
liebe Freundinnen und Freunde von Jesus Canneloni,

dass Jesus tot ist, will mir nicht in den Sinn. Ich habe ihn doch gerade
noch gesehen, und in so frischer Erinnerung, auf der Bühne, bei der
Gorleben-Demo im letzten November. Dass er nicht mehr da sein soll, ist ein Gedanke, der so leer ist und absurd.

Jesus war einer der herzlichsten Menschen, die ich kannte. Sein Name hat gepasst. Er hat das Böse gebannt. Und seine Musik war genauso. Wenn er spielte, war nichts Trennendes mehr zwischen den Menschen, sondern ein Wärmestrom und Liebe. Anders kann ich es nicht sagen.

Wir haben 1983 viel Zeit zusammen verbracht, bei der „Heut Nacht oder Nie“-Tour von Schröder und den Scherben. Jesus war ein besonderer Freund der grünen getrockneten Gewächse. Das hatte er gemeinsam mit Britta Neander, der damaligen Scherben-Percussionistin, was die Session noch einmal besonders abgehen ließ.

Ich erinnere mich an die weißen Cowboystiefel, die Jesus sich gekauft
hatte und in denen er herumlief, stolz wie Bolle. Dabei waren sie
mindestens zwei Nummern zu groß.

Und ich erinnere mich an die Eröffnung der „Schwarz-Weiss“-Ausstellung der Elefantenpress auf einem Grünenparteiag in Nürnberg, wo er Saxophon solo spielte und eine Stimmung erzeugte, in der die Leute die Bilder zum Thema Rassismus mit ganz neuen Augen sahen.

Ich weiß auch, wie schwer er es hatte in materieller Hinsicht - so, wie
viel zu viele Künstler in unserem Land. Kunst zu machen, finanziell
immer mit den Rücken an der Wand, das ist nicht romantisch. Es ist eine schwere Last, die einem das Leben vergällen kann.

Ich würde mir so sehr wünschen, dass das Benefizkonzert für die
Menschen, mit denen Jesus Canneloni am engsten zusammen war, etwas von dem zurückgeben kann, was er uns gegeben hat.

Und für Jesus wünsche ich mir, dass die Session weitergeht, zusammen mit Britta und Rio, im Himmel oder sonstwo:

- „See You in heaven!“
- Jesus, spiel´ den „Great gig in the sky!“

Herzlich –

Claudia Roth

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Von: Gaby Tiger http://www.blog.schroeder-roadshow.de/?p=620&cpage=1#comment-31 Gaby Tiger Sat, 18 Apr 2009 10:55:20 +0000 http://www.blog.schroeder-roadshow.de/?p=620#comment-31 hi jesus ! so viele erinnerungen ... an razzmatazz ... an die gottesanbeterin in deinem dachzimmer ... an deine süssigkeiten ... an dein mich tragen auf deinen schultern ... ans baby bewundern ... dein fahrad fahren ... dein lachen ... unser lachen ... deine musik ... alles bleibt in meinem herzen ! CIAO LOVE julchen hi jesus !

so viele erinnerungen … an razzmatazz … an die gottesanbeterin in deinem dachzimmer … an deine süssigkeiten … an dein mich tragen auf deinen schultern … ans baby bewundern … dein fahrad fahren … dein lachen … unser lachen … deine musik …
alles bleibt in meinem herzen !

CIAO
LOVE
julchen

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Von: Volker Fürderer http://www.blog.schroeder-roadshow.de/?p=620&cpage=1#comment-30 Volker Fürderer Mon, 13 Apr 2009 20:52:53 +0000 http://www.blog.schroeder-roadshow.de/?p=620#comment-30 Lieber Jesus, erst jetzt begreife ich, dass Du wirklich tot bist. In meiner Erinnerung bleibt immer das erste Konzert der Schroeder Roadshow, welches ich damals in der Kieler "Pumpe" gesehen habe. 1979 muss es gewesen sein. Eine herrliche Band, mit tollen und verrückten Musikern. Grossartige Unterhaltung mit Witz. Und Du warst mittendrin. Mit Deinem Saxophon, das ich immer so geliebt habe...Du wirst mir fehlen, am 02.Mai in der Lindenbrauerei in Unna... Lieber Jesus, erst jetzt begreife ich, dass Du wirklich tot bist. In meiner Erinnerung bleibt immer das erste Konzert der Schroeder Roadshow, welches ich damals in der Kieler “Pumpe” gesehen habe. 1979 muss es gewesen sein. Eine herrliche Band, mit tollen und verrückten Musikern. Grossartige Unterhaltung mit Witz. Und Du warst mittendrin. Mit Deinem Saxophon, das ich immer so geliebt habe…Du wirst mir fehlen, am 02.Mai in der Lindenbrauerei in Unna…

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